Welcher Meditationstyp bin ich? Ein Selbsttest!

Namasté und schön, dass du da bist! Es gibt verschiedene Formen der Meditation. Die "passive" oder auch "stille Meditation" bezeichnet das reine Verweilen im puren Sein. Das kann mit oder ohne eine Anleitung geschehen. Dabei richten wir in jedem Fall die Aufmerksamkeit auf unseren Geist. Der Körper bleibt durchgehend entspannt.

Beim "aktiven Meditieren" ist das anders. Diese Meditationsform wird auch als "Bewegungsmeditation" bezeichnet. Durch sanfte Bewegungen im Einklang mit der Atmung gelingt es den Geist zu beruhigen und in die eigene Stille zu gelangen. Die Kunst dabei ist es sich vollständig dem Rhythmus des Atems hinzugeben und loszulassen.


Du möchtest wissen, welche Meditationsform am besten zu dir passt? Dann bist du hier genau richtig! Im Folgenden siehst du Fragen und dazugehörige Punkte. Dieser Selbsttest dient deiner Orientierung. Beantworte die Fragen ehrlich und genau. Rechne die Punkte anschließend zusammen. Die Summe verrät dir, welcher Meditationstyp du bist*.

*Beachte bitte, dass dieser Selbsttest nur eine Anregung ist. Falls dir eine andere Meditationsform mehr gefällt, dann solltest du diese auch praktizieren. Höre dabei am besten auf deine Intuition!

 

Ich wünsche dir viel Freude beim Ausprobieren des Selbsttests.**

Und hier sind die Fragen:

1. Möchtest du mehr als 3- 4x wöchentlich meditieren?

ja = 0 / nein = 1

 

2. Leidest du unter akuten oder chronischen Rückenproblemen?

ja = 1 / nein = 0

 

3. Hast du Ein- und/oder Durchschlafschwierigkeiten?

ja = 1 / nein = 0

 

4. Machst du regelmäßig 2- 3 x wöchentlich Sport?

ja = 0 / nein = 1

 

5. Meditierst du bereits regelmäßig? 

ja = 0 / nein = 1

 

6. Kannst du problemlos eine längere Zeit aufrecht sitzen (20- 30 Minuten) ?

ja = 0 / nein = 1

 

7. Bewegst du dich gern?

ja = 1 / nein = 0

Ergebnis:

> Hast du 2 oder weniger Punkte? Dann empfehle ich dir die passive Meditation, also das stille Meditieren vorzugsweise im aufrechten Sitz. Spürst du, dass du nicht lang aufrecht sitzen kannst, dann wechsle gern auch in die Rückenlage.

 

> Hast du 3 oder mehr Punkte? Dann empfehle ich dir das aktive Meditieren. Intuitives Yoga, Thai Chi oder auch eine einfache Gehmeditation können Varianten sein, die zu den Bedürfnissen deines Körpers und deinem Geist passen. Wenn du unter akuten Rückenproblemen leidest, dann empfehle ich dir eine Kombination aus aktiven und passiven Meditationstechniken. Bei chronischen, immer wiederkehrenden Rücken- /Nacken- und/oder Kopfschmerzen empfehle ich dir zudem den Fokus zusätzlich zur Meditation auf ein Aufbautraining der segmentalen Muskulatur deines Rückens zu legen. Sinnvoll ist dafür ein Ganzkörpertraining wie z.B. Pilates.

**Dieser Selbsttest ersetzt keinen Arztbesuch. Bei akuten und chronischen Beschwerden empfehle ich einen Arzt aufzusuchen.

Hat dir dieser Selbsttest geholfen? Dann freue ich mich über einen Like und ein Feedback in den Kommentaren.

5 praktische Tipps, die du beim Meditieren beachten solltest, findest du hier!

 

Herzlichst,

Elisa

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